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Marco Gundlach
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Drei Tage, 24 Teilnehmer, zwölf verschiedene Branchen — und jede Menge ehrliche Gespräche über KI im Mittelstand. Das war unser intensivster Workshop bisher, und die Ergebnisse haben mich selbst überrascht.

Was die Teilnehmer mitgebracht haben

Die Führungskräfte kamen mit sehr unterschiedlichen Ausgangssituationen. Einige hatten bereits erste KI-Piloten gestartet, andere waren noch in der Orientierungsphase. Was alle verbunden hat: das Gefühl, dass das Thema wichtig ist — aber die Unsicherheit, wo konkret anzufangen.

Die drei größten Erkenntnisse aus dem Workshop

1. Der Wettbewerbsdruck ist real — aber anders als erwartet

Fast alle Teilnehmer berichteten, dass ihre Wettbewerber KI einsetzen. Gleichzeitig zeigte sich: Die meisten machen noch keine grundlegenden Dinge — sie automatisieren einfache Prozesse, nicht komplexe Entscheidungen. Der Vorsprung, den Sie jetzt aufbauen können, liegt in strukturierter Implementierung, nicht in spektakulären Technologien.

2. Datenbasis ist der Flaschenhals, nicht die KI

Immer wieder kam dasselbe Thema: "Unsere Daten sind nicht gut genug." Das ist kein Einzelproblem — es ist das Hauptproblem. Bevor KI sinnvoll eingesetzt werden kann, brauchen Unternehmen saubere, strukturierte Daten. Das ist keine sexy Erkenntnis, aber eine wichtige.

3. Kleine Wins überzeugender als große Visionen

Was die Teilnehmer am meisten bewegt hat: konkrete Beispiele aus ähnlichen Unternehmen. Nicht KI, die Krebs heilt — sondern KI, die Auftragsbestätigungen automatisiert und damit vier Stunden pro Woche spart. Diese kleinen, klaren Wins sind es, die intern überzeugen.

Was als nächstes passiert

Mehrere Teilnehmer starten jetzt strukturierte Pilotprojekte. Wir begleiten vier davon in den nächsten Monaten und werden die Ergebnisse hier teilen.

Wenn Sie an einem ähnlichen Workshop für Ihr Führungsteam interessiert sind, sprechen Sie mich an.