MG
Marco Gundlach

AI-Praxis-Training · Live remote · 2 Tage

Ihr Team baut eigene KI-Tools. In 2 Tagen.

Ihre Mitarbeiter wählen einen echten Prozess aus Ihrem Betrieb – und bauen dafür ein funktionierendes digitales Tool. Ohne Vorkenntnisse, ohne IT-Projekt, ohne Agentur.

Prozess-Check buchen (30 Min., kostenlos)

14+ Jahre Digitalisierungsprojekte · u. a. Hugo Boss, Fressnapf, Aktion Mensch · IHK-Ausbildereignung, Scrum.org

Ihre Prozesse laufen auf Papier, Excel und Zuruf.

📧

Der Urlaubsantrag wandert per E-Mail. Drei Personen leiten ihn weiter, niemand weiß, wo er gerade liegt. Multipliziert mit jedem Antrag, jedem Monat, jedem Mitarbeiter.

📋

Das Wartungsprotokoll ist ein Zettel. Ausgefüllt in der Halle, abgetippt im Büro, abgelegt im Ordner. Auswertbar ist davon nichts.

Die IT hat keine Kapazität. Für diese "kleinen" Prozesse lohnt kein Projekt, keine Agentur, keine Software-Anschaffung. Also bleibt alles, wie es ist.

Genau für diese Prozesse gibt es jetzt einen dritten Weg: Ihr Team baut die Tools selbst.

Das Training in einem Absatz.

Zwei Tage, live und remote, maximal 12 Teilnehmer. Jeder Teilnehmer bringt einen Prozess aus seinem Arbeitsalltag mit und baut dafür ein eigenes Tool – mit KI-gestützter Entwicklung, Schritt für Schritt angeleitet. Am Ende von Tag 2 präsentiert Ihr Team die fertigen Prototypen live der Geschäftsführung, inklusive einer ehrlichen Rechnung: Wie viele Stunden spart jedes Tool pro Monat?

2 Tage

kompakt statt Wochenkurs

Live remote

kein Reiseaufwand, flexibel terminierbar

Max. 12

Teilnehmer – jeder baut, niemand schaut zu

5.900 €

Festpreis zzgl. USt., keine versteckten Kosten

So laufen die zwei Tage ab.

Tag 1

Vom Prozess zum Prototyp

Vormittags: Werkzeuge einrichten und der wichtigste Schritt – jeder Teilnehmer wählt nach klaren Kriterien einen Prozess aus dem eigenen Arbeitsbereich.

Nachmittags: Bau-Phase. Jeder baut das Grundgerüst seines Tools, angeleitet und mit 1:1-Unterstützung. Der Tag endet mit Kurz-Demos: Jeder zeigt seinen Stand – jedes Tool läuft bereits live im Browser.

Tag 2

Vom Prototyp zum Werkzeug

Vormittags: Die Tools bekommen eine Datenbank, einen Login und eine KI-Funktion – etwa automatische Zusammenfassungen oder Kategorisierung von Einträgen. Dazu: klare Datenschutz-Spielregeln (EU-Hosting, nur Testdaten im Prototyp).

Nachmittags: Feinschliff und Generalprobe. Um 16:30 Uhr präsentiert Ihr Team die Ergebnisse im Videocall der Geschäftsführung.

Was Sie nach zwei Tagen haben.

  • 1

    Laufende Tool-Prototypen für echte Prozesse aus Ihrem Betrieb – keine Übungsprojekte, keine Folien.

  • 2

    Mitarbeiter, die es selbst können. Das Wissen bleibt im Haus: Ihr Team kann nach dem Training eigenständig weitere Tools bauen.

  • 3

    Eine ehrliche Entscheidungsgrundlage. Pro Tool eine Stunden-Rechnung und ein klarer Fahrplan, was bis zum Produktiveinsatz noch fehlt.

Welche Prozesse eignen sich?

Alles, was sich wiederholt, klare Ein- und Ausgaben hat und mindestens zwei Personen Zeit kostet. Zum Beispiel:

Verwaltung & Office

  • Urlaubsanträge
  • Raumbuchung
  • Bestellanforderungen
  • Besucher-Anmeldung

Vertrieb & Service

  • Angebotsverfolgung
  • Besuchsberichte
  • Reklamations-Erfassung

Produktion & Technik

  • Wartungsprotokolle
  • Mängelmeldungen
  • Schichtübergabe-Buch

HR & Team

  • Onboarding-Checklisten
  • Schulungsnachweise
  • Feedback-Bögen

Wer das Training hält.

Marco Gundlach arbeitet seit über 14 Jahren in Digitalisierungs- und E-Commerce-Projekten, unter anderem für Hugo Boss, Fressnapf und Aktion Mensch – als Projektleiter, Product Owner und Trainer (IHK-Ausbildereignung, Scrum.org PSM/PSPO). Er trainiert regelmäßig Unternehmens-Teams in KI-gestützter Tool-Entwicklung und baut selbst Software mit genau dem Stack, den Ihr Team im Training lernt.

Und danach?

Die Prototypen gehören Ihnen. Auf Wunsch begleite ich Ihr Team durch eine vierwöchige Pilotphase bis zum Produktiveinsatz – inklusive IT- und Datenschutz-Abstimmung. Das besprechen wir, wenn es soweit ist; für das Training ist es keine Voraussetzung.

Häufige Fragen.

Brauchen die Teilnehmer Programmierkenntnisse?+
Nein. Das Training ist für Fachanwender gebaut – Sachbearbeitung, Vertrieb, Produktion, HR. Wer ein Formular ausfüllen und eine E-Mail schreiben kann, kann teilnehmen.
Wie funktioniert das remote?+
Per Videocall (Teams oder Zoom), zwei volle Tage mit Pausen. Jeder Teilnehmer arbeitet am eigenen Rechner im Browser – mehr als ein aktueller Browser und ein zweiter Bildschirm (empfohlen) ist nicht nötig. Die Werkzeuge richten wir gemeinsam am Vormittag von Tag 1 ein.
Welche Werkzeuge werden eingesetzt – und was kosten sie danach?+
KI-gestützte Entwicklungsplattformen und eine Cloud-Datenbank mit EU-Hosting. Für das Training reichen kostenlose Einstiegs-Konten. Im späteren Betrieb liegen die Werkzeugkosten typischerweise unter 100 € pro Monat und Tool.
Wie ist das mit dem Datenschutz?+
Im Training gelten klare Regeln: nur Testdaten, keine echten Personal- oder Kundendaten, Datenhaltung in der EU. Vor einem Produktiveinsatz gehören IT und Datenschutzbeauftragte an den Tisch – das ist Teil der Roadmap, die jedes Team am Ende erhält.
Geht das auch vor Ort?+
Standardformat ist live remote – das hält den Festpreis schlank und die Terminfindung flexibel. Präsenz ist auf Anfrage möglich (zzgl. Reisekosten und Aufschlag).
Was passiert im Prozess-Check?+
30 Minuten Videocall. Wir schauen gemeinsam auf einen Prozess aus Ihrem Unternehmen, und Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob er sich für den Ansatz eignet – und was die Umsetzung realistisch bringt. Kein Pitch-Termin: Wenn es nicht passt, sage ich Ihnen das.

Was Teilnehmer sagen.

Wir haben nach dem Training innerhalb von zwei Wochen einen echten Prozess produktiv gestellt. Das hätte mit einer Agentur Monate und ein Vielfaches des Budgets gekostet.

Anna Müller

Leiterin Operations, Mustermann GmbH

Ich hatte keine Ahnung von Programmierung. Nach Tag 1 lief mein erstes Tool schon im Browser. Das Gefühl, das selbst gebaut zu haben, hat sich übertragen – wir bauen jetzt regelmäßig weiter.

Thomas Becker

Vertriebsleiter, Beispiel AG

Marco erklärt ohne Buzzwords und bleibt immer nah am Betriebsalltag. Der Prozess-Check vorher war bereits hilfreich – da wurden Erwartungen geklärt, bevor wir gestartet haben.

Sandra Koch

HR-Managerin, Muster & Partner KG

Platzhalter – echte Stimmen folgen

Der einfachste Einstieg: 30 Minuten Prozess-Check.

Bringen Sie einen Prozess mit, der Sie Zeit kostet. Sie gehen mit einer ehrlichen Einschätzung raus – und wissen danach, ob sich das Training für Ihr Team rechnet.

Prozess-Check buchen

Kostenlos · 30 Minuten · per Videocall

5.900 € Festpreis · max. 12 Teilnehmer

Prozess-Check buchen