Prompt Engineering für Nicht-Techniker: Wie Sie KI-Tools richtig anweisen
Schlechte Prompts sind der häufigste Grund, warum KI-Tools keine brauchbaren Ergebnisse liefern. Das lässt sich ändern, ohne Technikwissen.
Praxiswissen zu KI-Automatisierung, Chatbots und KI-Strategie für den Mittelstand.
Schlechte Prompts sind der häufigste Grund, warum KI-Tools keine brauchbaren Ergebnisse liefern. Das lässt sich ändern, ohne Technikwissen.
Vibe Coding und klassische Softwareentwicklung sind keine Konkurrenten. Aber zu wissen, wann man welchen Ansatz wählt, spart Zeit und Geld.
Die meisten KI-Projekte im Mittelstand starten im Büro. Dabei liegen die greifbarsten Ergebnisse oft in der Halle, bei Prozessen, die noch mit Zettel und Klemmbrett laufen.
Vibe Coding klingt verlockend: Einfach beschreiben, was man braucht, und die KI baut es. Aus echten Projekten weiß ich, wo das stimmt und wo nicht.
Drei Tools, ähnliche Versprechen, unterschiedliche Realitäten. Was n8n, Make und Zapier wirklich unterscheidet und welches für Mittelständler die bessere Wahl ist.
Seit Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Die meisten Unternehmen haben daraufhin ihre Website geprüft und die selbstgebauten internen Werkzeuge übersehen. Warum das trotzdem ein Thema ist.
Vibe Coding ist gerade in aller Munde. Was dahinter steckt, wo es tatsächlich hilft und wo es an Grenzen stößt, erkläre ich hier aus der Praxis.
Im Einkauf steckt mehr Automatisierungspotenzial als in den meisten anderen Abteilungen, und kaum jemand redet darüber. Was KI hier konkret leisten kann und wo der Einstieg sinnvoll ist.
Nicht jede KI-Initiative braucht ein Projekt, ein Budget und einen Lenkungsausschuss. Es gibt Lösungen, die Sie in einem Nachmittag umsetzen können, und die sofort einen Unterschied machen.
Wer Datenschutzbedenken hat, landet früher oder später bei der Frage nach einem Modell im eigenen Serverraum. Meistens ist das nicht die richtige Antwort auf die eigentliche Frage.
Die Versprechen der KI-Anbieter sind groß. Was bleibt davon nach sechs Monaten realer Nutzung übrig? Ein nüchterner Blick auf Zahlen, Erwartungen und was tatsächlich funktioniert.
Die ersten 90 Tage entscheiden, ob ein neuer Mitarbeiter bleibt oder innerlich kündigt. Die meisten Unternehmen verschenken diese Phase. KI kann helfen, wenn man es richtig angeht.